Kategorie-Archiv: Leserbrief

Leser_innenbriefe

Das Redaktionskollektiv freut sich über die zunehmende Tendenz der eingehenden Leser_innenbriefe – aber auch Pöbeleien und Gezeter beim Bier am Abend oder Mittag stoßen weiterhin mal auf offene, mal geschlossene Ohren. Wir sind ansprechbar – manchmal.

Therese fragt zum Mittelteil von Ausgabe 8 nach:

hallo lirabelle-team,

ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir erklären könntet, dass ich das poster in der aktuellen lirabelle einfach nur nicht verstanden habe. mir fällt nämlich leider im moment keine andere erklärung für „touristen fisten“ ein, als dass es ein aufruf zur vergewaltigung ist. das finde ich nicht lustig. das lässt sich auch nicht damit wegreden, dass irgendwer von touristen genervt sein mag. ehrlich gesagt, habe ich schon keine lust mehr, das heft in die hand zu nehmen, obwohl ich eigentlich manche der themen spannend fände.
vielleicht wollt ihr zum ausgleich mal ein poster mit „nie wieder vergewaltigung!“ machen? vielleicht auch ein kommentar in der nächsten lirabelle? oder eben eine erklärung, dass mit dem spruch etwas völlig anderes gemeint ist, als das, was ich verstanden habe? ich würde mich freuen, wenn sich das missverständinis aus der welt schaffen lässt, damit ich die lirabelle wieder lesen kann!

Auch vom Club Communism erreichte uns ein Leserbrief zu erwähntem Mittelteil:

Liebe Lirabelle-Redaktion,

Wir schätzen Eure Arbeit sehr und deswegen waren wir gelinde gesagt irritiert, als uns die letzte Ausgabe (#8) unterkam. In der habt Ihr als sogenanntes Streetart-Poster im Mittelteil ein Graffito abgebildet, das „Touristen fisten“ lautet. Unerträglich idiotisch.
Kurz haben wir überlegt, ob es ein April-Scherz sein soll, aber dafür kam #8 zu früh heraus. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei dem  Graffito nicht um eine Aufforderung, sondern um eine Aussage handelt, ist gering.
Die Sexualpraktik des Fisten oder Fisting scheint für deutsche Heteros ein Gewalt-Mythos zu sein. Und so muss dieses Graffito verstanden werden: als Androhung von Gewalt in Form von Penetrationssex. Das Fisten ist scheinbar(!) besonders geeignet als Androhung sexualisierter Gewalt, da es anders als andere Penetrationssex-Praktiken, für notwendig schmerzhaft und nicht ‚natürlichen Sex‘ gehalten wird. Ganz im Sinne der impliziten Unterstellung: niemand kann ernsthaft gefistet werden wollen. Hinter dieser Drohung steht also eine tendenziell homophobe, regressive Sexualmoral und ihre Vorstellung, anhand der Praxis und ihrer vermeintlichen Schmerzhaftigkeit auf sexualisierte Gewalt zu schließen. Als ob die Art und Weise der körperlich erotischen Auseinandersetzung (schmerzhaft oder nicht) entscheidend wäre und nicht das Einverständnis aller Beteiligten darin, um zu sagen, ob Gewalt angewendet wird. Das Graffito zeigt also die Bereitschaft, sexualisierte Gewalt anzudrohen, um Menschen einzuschüchtern – was nicht mehr nur ein bisschen gruselig ist.
Und überhaupt: Touristen Gewalt androhen, sie also einschüchtern, wohl damit sie wegbleiben. Raus mit den Fremden aus der eigenen Stadt. Weg mit denen, die sich komisch kleiden und merkwürdig aufführen. Vertreibt die, die es sich gönnen das Bier im Biergarten zu trinken, statt auf einer dreckigen Treppe hockend. Die nicht nur bizarre Fotomotive ausmachen, sondern auch die anerkannten Territorien missachten, um diese festzuhalten. Jagt sie aus dem Viertel, was letztens noch unseres war und wo sie nun übernachten – eine ekelhafte Mischung aus Neid und Fremdenfeindlichkeit.
So was leistet sich sonst nur die Hauptstadt. Und so wäre Erfurt ja auch gerne. Ein bisschen wie das Paradies Berlin: mit brennenden Autos, einer großen und aktiven linken Szene und eben Scheiß-Touristen-in-ihren-Koffern-aus-der-Stadt-rollen-lassen-Attitüde. Als ob sich eine richtige Großstadt vor allem durch falsche Gentrifizierungskritik auszeichnet. Das eine hat Erfurt nun offiziell, das andere wäre es nur gerne. So hättet ihr euch mit zwei leer gelassenen Seiten im Mittelteil und dem Hinweis „Sorry, Erfurt ist kacke – wir haben nix gefunden“ nicht so blamiert.

Solidarische Grüße,
Euer CC – Sektion Jena/Erfurt

Leserbriefe

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Tim G. merkt zum Artikel über Freie Energie in der Lirabelle #5 an …
[…] Natürlich habt ihr vollkommen recht, was eure Bedenken gegenüber der „freien Energie“-Szene, mit all ihrem naiv-irrationalen Wunschglauben, ihren esoterischen Auswüchsen und damit auch Bezügen zu rechten Verschwörungsgeschwurbel betrifft. […] Aber: einmal angenommen, da wäre nun wirklich Jemand, der einen Reaktor entwickelt hätte, der „freie Energie“ produziert (im ganz wörtlichen Sinne zu verstehen, Energie fast zum Nulltarif, d.h. fast ohne Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung) sich aber nicht gerade um wissenschaftliche Standards schert und auch sonst recht eigenwillig und wenig vertrauenserweckend auftritt – richtig, kein „vernünftiger“ Mensch würde ihm Glauben schenken, wohl aber würde die „freien Energie“-Szene ihn als ihren neuen Messias feiern – genauso wie viele Scharlatane vor ihm. Mit dem Unterschied, dass dieser Eine eben kein Scharlatan ist. Unwahrscheinlich? Sicher! Aber eben nicht unmöglich. In der frühneuzeitlichen Philosophie galten schwarze Schwäne als klassisches Beispiel einer unmöglichen Entität. Dann entdeckte man Australien und da waren sie auf einmal, genauso konform mit sämtlichen Naturgesetzen. […] Hättet ihr für euren Artikel etwas besser recherchiert, hättet ihr durchaus in Erfahrung bringen können, dass es sich [bei einem der besprochenen Verfahren, die Redaktion] keineswegs um ein behauptetes Perpetuum Mobile handelt, noch um ein gänzlich neues physikalisches Phänomen. Auch gab es schwarze Schwäne bereits vor ihrer Entdeckung durch die Westliche Welt, aber es wussten eben nur einige Aborigines darum. Versteht bitte, in diesem Sinne, diese Email als die Flaschenpost eines Aborigines, unmittelbar bevor die Schiffsflotten den Kontinent erreichen.

    Autor Martin Weise antwortet…

    Ganz abstrakt gesprochen ist vieles möglich. Aber ist es auch plausibel? Warten wir einfach mal ab, bis die Energie ohne Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung ins Haus kommt.

„Betroffene Hunde bellen“ – die Antifaschistische Aktion Gotha zum Artikel über Freie Energie (Lirabelle #5) sowie zum Bericht über das Hausfest des Juwels (Lirabelle #6)

Hallo liebe Lirabelle-Redaktion,

erstmal wollen wir uns bei euch für dieses Projekt bedanken, welches wir sehr schätzen. Jedoch und so ist es leider meistens, schreiben wir nicht, um euch einen lyrischen Kuchen zu backen, sondern um Dinge richtig zu stellen. Aus bisher ungeklärten Gründen fallen ständig Situationen und Texte auf uns zurück, für die wir entweder nichts können oder die betreffenden Personen nicht einmal kennen. Alles, was wir so machen, könnt ihr auf unserer Internetseite aagth.afaction.info nachlesen, was da nicht draufsteht, hat mit uns auch nix am Hut. Auf zwei solche Beispiele möchten wir eingehen, gerade weil sie in der Lirabelle als Text erschienen.

Mit seinem Artikel ,Mit Freier Energie‘ zum Mond und zurück“ (Lirabelle #5) argumentiert Martin Weise vollkommen richtig. Der Text, der in der Zündstoff #2 im Jahr 2013 erschien, sollte mehr als kritisch betrachtet und hinterfragt werden. Und genau das tut der Text von Martin Weise. Er entmystifiziert die Freie Energie und legt damit offen, dass die ganze Sache ganz großer Humbug ist. Was jedoch falsch ist, und das ist tatsächlich auch bei genauerer Recherche gar nicht so einfach rauszubekommen, ist die Tatsache, dass es sich bei der Zündstoff #2, um ein “Gothaer Anarchistenblatt” handelt. Die Zündstoff ist ein Projekt, an dem sich verschiedene Schreiberlinge aus verschiedenen Städten, verschiedenen politischen Schwerpunkten und verschiedenen politischen Zusammenhängen beteiligen. Wo das Interesse liegt, explizit die Gothaer politische Szene anzugreifen, kann nur gemutmaßt werden.

In der aktuellen Ausgabe der Lirabelle (#6) erschien mit dem Bericht, „There is something in the Rain“, über das Hausfest im Ju.w.e.L e.V. Gotha, ein kurzer Erlebnisabstrich zum Tag. Der Bericht wurde geschrieben von Mitgliedern des lokalpatriotisch klingenden Blogs Thüringenpunk, welcher tatsächlich absolut nichts mit derartigen Abartigkeiten zu tun hat, wohl eher ein Abklatsch der Szeneblätter “Sachsenpunk”, “Hamburgpunk” usw. ist. Nichtsdestotrotz konnten sich eben auch jene Schreiberlinge nicht davon abhalten lassen, einen kleinen Seitenhieb, dieses Mal spezifisch auf die AAGTH (Antifaschistische Aktion Gotha), zu erteilen. Völlig richtig wird zuerst festgestellt, dass das Verkaufen von Fleischprodukten in solchen Zusammenhängen fraglich ist und auch rege diskutiert wurde. Wenn es allerdings keine fleischhaltige Alternative (vielleicht waren es ja auch nur sehr gute Tofu-Imitate?) gegeben hätte, dann hätte es wahrscheinlich einen Seitenhieb der anderen Art gegeben: die Vegan-Anarchos aus Gotha wollen ihren Lifestyle den Leuten aufzwingen.

Hausprojekte sind widersprüchliche Orte. Diese Erkenntnis darf natürlich nicht dazu verleiten sich zurückzulehnen. Aber gesellschaftliche Missstände durch Verbote und eine Moralpolizei zu bekämpfen, ist dann doch nicht unser Stil. Möglicherweise kann man mit dieser Widersprüchlichkeit besser umgehen, als das in Gotha der Fall ist. Hätte es keine Bratwurst gegeben, wäre die Welt heute keine bessere. Trotz allem ist fraglich, inwiefern und vor allem warum es dann jedoch notwendig ist, eine Fußnote darüber zu hinterlassen, in der angemerkt wird, dass es “Zelte, Würste und Bier” sind, die an ein “deutsches Bierfest” erinnern – wo doch die “AAGTH ‘Deutsche Zustände angreifen!’” will – ist nicht wirklich zu verstehen. Zum Einen war es eben kein “Fest” der lokalen Antifa, sondern des Ju.w.e.l. und somit hatte diese auch eher beschränkten Einfluss. Zum Anderen deutet der Hinweis, dass es eben jene Eigenschaften sind, die ein “deutsches Bierfest” ausmachen, eher auf pubertäres Kleinstadtgemacker hin, als auf berechtigte Einwände. Natürlich verstehen wir, dass einzelne es wesentlich schöner finden, wenn die Leute den ganzen Tag im Regen stehen und im Matsch sitzen, jedoch hätten wir diese Leute eher aus einer anderen politischen Ecke vermutet als bei euch.1 Aber wenn es euch gelüstet coole, individuelle Sitzgelegenheiten und hippe Sonnensegel zu benutzen, könnt ihr bestimmt nächstes Jahr die komplette Woche vor dem Hausfest welche bauen. Die Leute vom Ju.w.e.l. würden sich bestimmt über Unterstützung freuen. Und, dass ihr kein Bier im Zusammenhang mit Sitzgelegenheiten wollt, könnt ihr ja mal den Punks erklären. Von diesen Merkmalen aber auf Deutschtümelei schließen zu wollen, wirkt jedoch eher hilflos als fundiert.

Woher nun dieser unerquickliche Wunsch kommt, explizit politische Gruppen aus Gotha aufgrund, erstens schlechter Recherche, zweitens ohne sie mal angeschrieben zu haben2, an den Karren fahren zu wollen, können wir uns weiterhin nicht so richtig erklären. Vielleicht wäre ein Akt der Solidarisierung und Unterstützung mit den lokalen Strukturen angebrachter als pseudointellektuelles Gedisse, weil es in der Uni zu langweilig geworden ist. Ersatzweise könnt ihr eure Energie auch darin investieren, vor der eigenen Haustür zu kehren oder mit fundierter Kritik zu punkten. Achso, in Erfurt lief auch mal mehr!3

Eure AAGTH
____
1
Dabei fordert Thüngenpunk auf ihren aktuellen Aufklebern eine antifaschistische Subkultur (Achtung: Ironie!)
2
aagth@riseup.net PGP-Schlüssel findet ihr auf der Internetseite
3
Wir gehen automatisch davon aus das ihr alle aus Erfurt kommt. Warum? Nur so!

Leserbrief von Katz Olution vom 17.04.14

liebes redaktionskollektiv.
 
seit einem jahr hab ich ein problem: ich kann nicht mehr rumhängen und nichts denken. alle sprechen nur über die lirabelle. dort sind szene-matsch und große ideen vereint auf einem papier. und wenn nicht alle darüber reden, dann nur weil sie gerade etwas dafür produzieren oder sie lesen.
aus einer zutiefst intuitiv, reflektierten, aber undurchbrochenen anti-alles-verweigerungshaltung hatte ich lange keine lust sie zu lesen. aber da es in erfurt jetzt bald den zwölften monat kein entkommen mehr gibt, quälte ich mich doch dadurch. lichtblicke dabei sind die katzenbilder. aber dann erfüllte mich die letzte ausgabe (#4) mit wut, angst, sorge … – was war passiert?
auf seite 54 rechts unten steht in fußnote 4:
„wir, die dadaistische jugendkoordination krawinkel/internationalistische nichtstuer_innen assoziation, bündnis 90 kommandozentrale flatsch, halten diese fußnote besetzt, bis all unsere forderungen erfüllt sind, die da lauten: weniger fußnoten, weniger text, mehr katzenbilder!“
die betroffenenperspektive akzeptierend frage ich hier direkt an das redaktionskollektiv: wie geht es fußnote 4?
was passiert dort? ist es eine offene besetzung? wird sie militant verteidigt? wenn sich das redaktionskollektiv trifft, schifft es jetzt voller unbehagen um diese fußnote herum? wird die nächste lirabelle voll leerer seiten erscheinen, weil sich die besetzung ausbreitet? was kann dagegen getan werden? ein polizeieinsatz wird grundsätzlich ausgeschlossen sein: das wäre nicht szene-konform und die lirabelle würde sich schon vor der revolution selbst zerstören. das kann niemand wollen.
was dann? der deutsche staat verhandelt nicht mit besetzer_innen, erpresser_innen, also mit terrorist_innen. sollte es uns eine lehre sein, dass der das privateigentum garantierende arschloch-staat nicht verhandelt und wir es deswegen umso mehr in erwägung ziehen sollten? ich denke an dieser stelle hilft keine allgemein gültige regel, sondern nur die auseinandersetzung mit den konkreten forderungen der besetzer_innen.

„weniger fußnoten, weniger text, mehr katzenbilder!“

 die erste forderung zielt nur darauf die eigene position zu stärken, weil umso weniger fußnoten es gibt, umso wertvoller ist die noch besetzte und desto größer das damit aufbaubare druckpotential. das ist also keine forderung, die die situation für die erpressten lösbar macht. die zweite forderung nach weniger text erscheint zuerst absurd: warum sollten nicht unmengen an text produziert werden, deren inhalt so schon an anderer stelle ausführlicher, stilistisch sauberer, in schönerem einband (blau oder schwarz) zu finden ist? an dieser stelle hilft nur das bündnis 90 im namen der erpresser_innen ernst zu nehmen: es geht ihnen definitiv um den schutz der bäume. das kann das redaktionskollektiv allerdings auch durch die benutzung von recycling-papier erreichen. die forderung verpufft. was bleibt? die letzte forderung: mehr katzenbilder.

katzen

die widersprüchlichkeit dieser welt zeigt sich in ihnen am deutlichsten: haus- und wildkatzen sind kaum zu unterscheiden. die katzen sind flauschig und kratzig zur gleichen zeit. domestiziert und trotzdem symbol der freiheit. abhängig von ihren dosenöffnern (besonders die mit frischluftphobie) und dennoch als freie unter den tieren zu sehen, erscheint ihre abhängigkeit doch stets wie eine gewählte. („du musst mich füttern, aber wenn mir das nicht mehr gefällt, fress‘ ich den kanarienvogel!“) agil, intelligent, vorsichtig und trotzdem so doof, es sich auf einer sonnenbeschienenen hauptstraße gemütlich zu machen, nur weil es dort warm ist. autonom und trotzdem anhänglich. kaltherzig und dennoch voller liebe. egoistisch und zutiefst solidarisch. (wer ignoriert dich nach einem lohnarbeitstag und kuschelt sich an dich, wenn du normal-traurig herumliegst?) überhaupt: ein tier mit wille. ein objekt-subjekt. wie die menschen. in der katze ist vereint, was abzuschaffen und was aufzuheben ist.
 man muss den erpresser_innen also attestieren: sie sind kämpfer für die unabsehbare revolution. statt sich zerfetztendem szene internen matsch und ergänzend zu traurig machenden texten, fordern sie die sinnliche erfahrung von einer, die uns hoffen lässt: die katze. deswegen unterstütze ich ihre forderung. meine angst davor, dass die nächste lirabelle leer bleibt und meine wut darüber, dass sich besetzer_innen mit dem schicken label des nichts-tun schmücken, haben sich in traurigkeit darüber gewandelt, dass sie sich, um die welt zu einem besseren ort zu machen, der besetzung einer fußnote bedienen. ihre dritte forderung ist dennoch zu erfüllen und ich möchte sie noch erweitern: solidarbesuche im tierheim. streichel- und kraulabende. mehr hardfacts über katzen in jeder lirabelle. ein künstliches katzenfell auf jedem cover (damit das einschlafen nicht mehr so einsam ist). eine dem symbol der hoffnung gerechte umbenennung aller stützpunkte:
für die KA17! für den infoladen koschka! für die K50! für das KatKo! für die kralle! für die katzen union! für die k.a.t.z.! für wider den dosenöffnern! für die katzenantifa! für den club cat!
 
für die katzolution!